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Funktion |
Mangel |
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Kontrolliert den Flüssigkeitshaushalt
und ist für die Funktionsfähigkeit der Muskeln
und Nerven zuständig.
Reguliert das Säure-Basen-Gleichgewicht und aktiviert verschiedene
Enzyme. |
Führt zu Muskelschwäche,
Absinken des Blutdrucks, Appetitlosigkeit, Verstopfung
und zu Störungen der Herztätigkeit. |
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Regelt
zusammen mit Natrium die Wasserbilanz.
Ist Bestandteil der Magensäure und somit wichtig für die Verdauung. |
Bildung
der Magensäure wird beeinträchtigt. Verursacht
Durchfall und in extremen Fällen Wachstumsstörungen. |
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Überprüft den Wasserhaushalt
des Körpers und ist zuständig für die Spannung
des Gewebes. Wird zur Muskelreizbarkeit und
-kontraktion benötigt. |
Ruft Schwächezustände, Übelkeit
und Muskelkrämpfe hervor.
Kann in extremen Fällen bis zum Kreislaufkollaps führen. |
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Beteiligt
am Aufbau von Knochen und Zähnen. Wichtig für
die Blutgerinnung und Weiterleitung der Nervenimpulse auf
die Muskelzelle. |
Entzieht
den Knochen Kalk und bewirkt Zahn-, Haar- und Nagelschäden.
Außerdem können Krampfzustände auftreten. |
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Zuständig für den "normalen" Ruhe-stoffwechsel.
Leitet die Nervenimpulse auf die Muskelzellen weiter und
ist zuständig für viele Stoffwechselfunktionen.
Ist bei der Energiegewinnung für die Aktivierung der Enzyme zuständig. |
Verursacht Kopfschmerzen,
Schwindel, Herzrasen und Neigung zu Krämpfen.
Ferner können Konzentrations- und Kreislaufschwäche auftreten. |
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Baustein
der Erbsubstanz. Ist für den Aufbau von Knochen, Zähnen
und Enzymen von großer Bedeutung.
Für die Energiegewinnung eine wichtige Funktion. |
Kann zu
Schäden am Skelett und an den Zähnen führen
(selten). |
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Spielt bei Wundheilung, Zellteilung
und Wachstum eine große Rolle. |
Verzögert die Wundheilung
und kann zu Haarausfall und Hautentzündungen führen. |
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Wird
zum Stoffwechsel der Schilddrüsenhormone benötigt.
Kontrolliert Wachstum und Grundumsatz.
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Verschlechtert den Energiestoffwechsel, kann zur Kropfbildung
führen.
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Wichtiger Bestandteil der Knochen- und Zahnstruktur,
vermindert Zahnbelagbildung und härtet den Zahnschmelz.
Hat bei Frauen nach der Menopause eine vorbeugende Wirkung gegen Knochenbrüchigkeit
(Osteoporose).
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Führt zu brüchigen Knochen, Zähnen und
Wachstumsstörungen.
Erhöht das Risiko, von Karies befallen zu werden.
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